Matinée der Hugo Looser Stiftung
Gsellhof Brüttisellen Schüracherstrasse 10, 8306 Wangen-BrüttisellenTüröffnung: 10.30 Uhr Beginn Veranstaltung: 11 Uhr Die Hugo Looser-Stiftung
Türöffnung: 10.30 Uhr Beginn Veranstaltung: 11 Uhr Die Hugo Looser-Stiftung
Die kleene Berlinerin Claire singt, philosolophiert und bringt das sprudelnde Leben an einen Ort, an dem Erinnerungen und Grabsteinfotos langsam verblassen.
Das neue und 7. Programm von Claudio Zuccolini
Das neue und 7. Programm von Claudio Zuccolini
In Zusammenarbeit mit dem Kino Orion in Dübendorf präsentiert der Kultur-Kreis Wangen-Brüttisellen diesen Kultfilm von Billy Wilder aus dem Jahr 1959.
Im Ensemble des Reisetheaters spielen professionellen Schauspieler*innen mit. Sie garantieren einen unterhaltsamen Theaternachmittag für die ganze Familie.
Den Beiden geht es wie immer und bis zuletzt um die eigenen menschlichen Unzulänglichkeiten, die Lücken des Systems und um die subversive Kraft der Poesie.
COPY PASTE, das erste Bühnenprogramm des preisgekrönten Comedy-Duos «Die Zwillinge», zeigt alle Facetten des Zwillinglebens, auch solche die man gar nicht wissen möchte.
Nach der ordentlichen Generalversammlung lädt der Kultur-Kreis die Anwesenden herzlich ein zu einem Apéro und zu einem Konzert der Band Royal Cheese.
«Der Menschenfeind» dreht sich um das Schicksal von Alceste, der sich einerseits nach einer bedingungslos ehrlichen Welt sehnt und Heuchelei und Lügen verachtet. Andererseits umgibt sich der Misanthrop aber mit schrillen und aufdringlichen Menschen, die sich gegenseitig mit Schmeicheleien zu überbieten versuchen.
Die Boys um MARTENS und Lead-Frau Ursula Wenk sagen von sich: «Wir sind Liederer und lassen uns weder in die Schublade von Rock, Blues noch Pop und oder Schlager schieben».
In der interaktiven Polit-Comedy-Show von Michael Elsener erschafft sich das Publikum seinen neuen Polit-Hero samt Partei. Hinweis: Der Volkswille wird jeden Abend aufs Neue respektiert.
In gewohnter Manier bedient sich Muriel Zemp bekannter Schweizer Volkslieder, hüllt sie inhaltlich und musikalisch in ein aktualisiertes Gewand und trifft in ihren Eigenkompositionen den Nabel (Nagel) auf den Kopf.
Das Ensemble lässt einem in die mondäne Atmosphäre der Zeit um die Jahrhundertwende bis Mitte des 20. Jahrhunderts eintauchen, als auf Ozeandampfern, in Hotelhallen, Kaffeehäusern oder Kurpavillons neben virtuosen Bravour-Stücken auch selige Operettenmelodien, schmissige Schlager und schwungvolle Tänze wie Wiener Walzer, Tango, Foxtrott und Charleston erklangen.
Feministisch, pointiert und gnadenlos ehrlich: Es gibt kaum eine andere satirische Stimme in der Schweiz, die sich so selbstreflektiert in Rage reden kann wie Lisa Christ.